Willkommen beim ADFC Kreisverband Oldenburg


Außerordentliche Mitgliederversammlung


am Montag 25. Juli 2016 um 19:00 Uhr

im Kreativ:Labor der Kulturetage Oldenburg
Bahnhofstr. 11, 26122 Oldenburg

Grund ist die Neuwahl der stellvertretenden Vorsitzende(n)

Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme. 


Öffnet internen Link im aktuellen FensterSattelFest - das Radkultur-Magazin des ADFC Oldenburg

Leitet Herunterladen der Datei einDas Magazin für das zweite Halbjahr ist da ...

Mit den Themen:
Touren, Verkehr, Technik, GPS ....

SattelFest ist in allen Fahrradgeschäften in Oldenburg und in vielen öffentlich zugänglichen Auslagestellen, wie z.B. im Foyer des PFL, Stadtteilbibliotheken, Museen, Inforum etc.  und natürlich im Infoladen des ADFC kostenlos erhältlich. 


Mut-Tour 2016

50 depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen radeln zwischen 04.06. und 03.09.2016 in zwölf Etappen 7300 km durch ganz Deutschland.

Hier die Karte und weitere Daten zur Tour: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://mut-tour.de/2015-16/grosse-mut-tour.html

Es gibt mehrere Etappen zum mitfahren: Mitfahr-Aktionen.


Großes Oldenburger Liegeradtreffen

Die Oldenburger Liegeradgruppe plant im August ein überregionales Treffen. Eingeladen sind alle Liegerad-, Trike- und Velomobilfahrer und -fahrerinnen aus Deutschland sowie den angrenzenden Nachbarländern.

Weitere Informationen und Anmeldung:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.oldenburger-liegeradgruppe.de


Tour de Natur 2016

Öffnet externen Link in neuem FensterVon Groningen nach Kiel (23. Juli bis 6. August), auch zum Mitradeln.

Zwei Wochen geht es per Rad durch Ostfriesland, an Weser und Elbe entlang und durch Schleswig-Holstein zum Zielpunkt Kiel, wo die Tour de Natur am 6. August enden wird. Die Route führt über Oldenburg, Bremerhaven und Cuxhaven.
2016 geht es unter anderem um das Thema Radverkehr, deshalb auch der Abstecher in die Niederlande.

Umsatteln – Radfahren in der Stadt

Öffnet externen Link in neuem FensterVolle Straßen, keine Parkplätze: In der Stadt Auto zu fahren, ist oft stressig. Warum nicht aufs Rad umsatteln? Sich bewegen, frische Luft schnappen und schneller ankommen – vieles spricht dafür. Wären da nicht die schlechten Radwege, gefährliche Kreuzungen und andere Hindernisse. Es geht aber auch anders.

Öffnet externen Link in neuem FensterWDR / planet wissen, Sendung vom 28.04.2016
über Radfahren in Münster


Mit dem Rad zur Arbeit 2016

Machen auch Sie Ihren Arbeitsweg zur fitnessfördernden Alltagsaktivität:

Fahren Sie im Aktionsraum vom 1. Mai bis 31. August 2016 an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit

und nehmen automatisch an der Verlosung zahlreicher Preise teil.

weiter zur Aktionsseite

 

Für alle Oldenburger, die nun endlich die Gelegenheit ergreifen wollen, ihren Arbeitsweg ab diesem Monat mit dem Rad zurückzulegen

Falls Sie noch nicht wissen, wie Sie mit dem Rad zur Arbeit kommen:
Der ADFC Oldenburg bietet Ihnen Hilfe bei der Ausarbeitung einer "Pendlerroute" an.

Sie sagen uns 2 Adressen:

  • wo Sie starten wollen,
  • und wo Sie hinfahren müssen,

und Sie bekommen einen von uns ausgearbeiteten Routenvorschlag, den Sie über die Internetseite Naviki anschauen und drucken können.
Bei Bedarf senden wir Ihnen auch gerne die Route als GPX-Datei zu.

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailSie können uns per mail kontaktieren


Und hier ein Beispiel einer solchen Route mit Naviki
Öffnet externen Link in neuem Fenstervom Bahnhof zur Uni


ADFC-PannenhilfePLUS

Die ADFC-PannenhilfePLUS ist ein neuer, exklusiver Service für ADFC-Mitglieder. Sie bekommen hier schnell und unkompliziert Hilfe bei Pannen oder Unfällen im Alltag und auf Reisen. Die 24-Stunden-Hotline hilft mit Werkstattadressen weiter, organisiert Leihräder, im Notfall einen Abschleppdienst oder die Rückfahrt nach Hause. Ausgenommen von diesem Service ist ein Plattfuß, der aufgepumpt werden kann. Weitere Informationen beim ADFC-Bundesverband:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.adfc.de/pannenhilfe



Fahrbahn frei für Fahrradfahrer - jetzt auch in Oldenburg

Seit 2010 gilt nach einem höchstrichterlichem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts keine allgemein gültige Radwegebenutzungspflicht mehr. Das Gericht stellte damit klar, dass Radwege nur dann als benutzungspflichtig ausgewiesen werden dürfen, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine erheblich erhöhte Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer besteht. Damit hat das Gericht die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer gestärkt. Radfahrer auf baulich unzureichende Radwege zu zwingen, gilt somit als rechtswidrig.

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