Willkommen beim ADFC Kreisverband Oldenburg


SANIERUNG VON STRASSEN IM STADTNORDEN
Abschluss in den Sommerferien

Mitteilung der Stadt Oldenburg:
An zahlreichen Straßen im Stadtnorden hat die Stadtverwaltung seit dem 7. Mai Sanierungsarbeiten vorgenommen. Mitte dieses Monats werden diese Arbeiten planmäßig abgeschlossen sein.

Im zweiten Schritt erfolgt in den Sommerferien – und somit in einer relativ verkehrsarmen Zeit – die noch ausstehende Versiegelung der Fahrbahnen.
Hierbei werden die vorbehandelten Flächen mit einer Bitumenemulsion besprüht und sofort mit Splitt abgestreut. Der Splitt soll sich anschließend in einem Zeitraum von etwa zwei Wochen durch den Verkehr verfestigen. Danach wird der überschüssige Splitt beseitigt. Nach Abschluss der Reinigung wird die Straßenmarkierung neu aufgebracht. Alle Arbeiten erfolgen unter laufendem Verkehr
[...]
Auch für den Stadtsüden sind Straßensanierungen geplant. Diese Sanierungsarbeiten werden durchgeführt nach Abschluss der Arbeiten im Stadtnorden.

Anmerkung ADFC:
Da von der Sanierung auch kleine Straßen betroffen sind, ist auch mit Behinderungen für den Radverkehr zu rechnen.
Nachdem sich gerade in den kleinen Straßen zur Zeit teilweise große Schlaglöcher befinden, können sich die Oldenburger Radfahrer schon mal freuen, dass diese beseitigt werden ...

Details auf der Seite der Stadt Oldenburg:
https://www.oldenburg.de/nc/startseite/presse/pressemitteilung.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=21254


Glücklicher Pendeln – mit dem Fahrrad!

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet am 1. Mai

Jeden Tag im Pendler-Stau und dann stundenlang am Schreibtisch sitzen? Das ist bekanntermaßen ungesund, macht schlapp und schlechte Laune. Aber wie lockt man eingefleischte Autofahrer morgens auf das Rad? Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die AOK schaffen das seit 2001 millionenfach mit ihrer gemeinsamen Sommer-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Ab sofort kann man sich wieder anmelden.

Fahren Sie im Aktionsraum vom 1. Mai bis 31. August 2018 an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit
und nehmen automatisch an der Verlosung zahlreicher Preise teil.
weiter zur Aktionsseite
Ein kleiner Film erklärt, wie die Teilnahme an der Aktion funktioniert:  Öffnet externen Link in neuem Fensteryoutube

In Oldenburg jährt sich die gemeinsame Aktion zwischen der AOK und dem ADFC zum 15. Mal. Die Auftaktveranstaltung fand am 23. April statt.


Die Oldenburger Bike & Inliner Nights 2018

... starten mit ihrer ersten Tour am
Mittwoch, 02. Mai., 19:00 Uhr.
Treffpunkt und Ziel: Julius-Mosen-Platz.


Vor jeder Tour findet eine Kundgebung statt, zur Demonstrationen für folgende Ziele:


›› Erreichbarkeit der Innenstadt für Alle
›› ein l(i)ebenswertes Oldenburg
›› mehr Verkehrsraum für FußgängerInnen, SkaterInnen, RadfahrerInnen und Busse
›› mehr Verkehrssicherheit

Die Termine aller Bike & Inliner Nights 2018 sind hier zu finden Öffnet externen Link in neuem FensterOldenburger Skater e.V.


Route um Oldenburg

Aus der Stadt raus und in die Stadt rein ...

Die "Route um Oldenburg"hat jetzt eine eigene Internetseite (auf der Seite von Oldenburg Tourismus)
www.route-um-oldenburg.de
Mit GPS-Daten, Beschreibung von Sehenswürdigkeiten.

Wenn man ganz nach unten scrollt auf der Seite, gibt es auch Teilstrecken:
- Teilroute Wildeshauser Geest
- Teilroute Ammerland
- Teilroute Wesermarsch
Jeweils mit GPS-Daten, Streckenbeschreibung und Karte als pdf.

 

Die "Route um Oldenburg" führt auf ca. 110 km um Oldenburg herum: durch die Wesermarsch, den Naturpark Wildeshauser Geest und die Ammerländer Parklandschaft.

In der aktuellen Ausgabe von "Öffnet externen Link in neuem FensterDeutschland per Rad entdecken" wird die "Route um Oldenburg" in einem kurzen Bericht vorgestellt.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterHier auf unserer Seite ein paar weitere Informationen zur Route.


MUT Tour

Die MUT-Tour wird am 25. Juni auch wieder durch Oldenburg kommen.

MUT-TOUR 2018: 74 Teilnehmer mit und ohne Depressionserfahrungen als Kernteam-Teilnehmer /5.200 km Strecke durch ganz Deutschland / 16.6. – 2.9.2018.

Bei der MUT-TOUR machen depressionserfahrene und -unerfahrene Menschen seit 2012 gemeinsam Sport und Öffentlichkeitsarbeit. Sie setzen sich mit ihren persönlichen Geschichten für mehr Wissen und Mut im Umgang mit psychischen Erkrankungen ein.

Bei den alle zwei Jahre stattfindenden großen MUT-TOUREN gibt es in über 50 Städten Infostand- und Mitmach-Aktionen, an denen lokale Vereine und Institutionen aus den Bereichen Psychosoziales und Sport/Gesundheit ihre Angebote präsentieren.

Geplant sind in Oldenburg verschiedene Aktivitäten:

  • ADFC Infostand
  • Einige Fahrradfahrer werden - wie in 2016 - der Tandem Gruppe entgegen fahren und mit ihnen gemeinsam in die Stadt einrollen. Wer mitfahren möchte - sobald weitere Details vorliegen, werden wir sie hier veröffentlichen.

Hier weitere Details zu diesem Projekt:
http://mut-tour.de/aktionstage-2018/25-juni-oldenburg.html


Deutschlands erstes Fahrradmodellquartier in Bremen

Die Bremer Neustadt macht es vor. Als „Fahrradmodellquartier“ ist sie auf dem besten Weg, für ein sicheres, komfortables und konfliktarmes Miteinander im Straßenverkehr zu sorgen.
Mit der Umsetzung vom „Fahrradmodellquartier Alte Neustadt Bremen“ soll die Lebensqualität im Stadtteil verbessert, der Fuß- und Radverkehrsanteil erhöht und so zum Klimaschutz beigetragen werden. Davon profitieren alle, die dort leben, arbeiten, studieren oder einfach nur durch die Neustadt hindurch fahren.

Fahrradzone? Was sich verändert
Die Umgestaltung der Alten Neustadt zur Fahrradzone bringt Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmenden, Anwohnerinnen und Anwohner und nicht allein für Radfahrende. Eine Fahrradzone bietet ein zusammenhängendes Netz aus Fahrradstraßen, Abstellmöglichkeiten, einer einheitlichen Beschilderung sowie weiteren Erleichterungen, um den Fahrradverkehr zur favorisierten Verkehrsart zu machen.
Weitere Informationen: https://radquartier-bremen.de/

Mit diesem Konzept hat das Fahrradmodellquartier am 22. Februar den Deutschen Fahrradpreises 2018 in Essen in der Kategorie „Infrastruktur“ gewonnen.
http://www.adfc.de/news/deutscher-fahrradpreis-2018-in-essen-verliehen


"Oldenburg ist verliebt"

Unter dem Motto „RADLIEBE“ startet die Stadt Oldenburg eine Marke zur Förderung der Alltagsmobilität per Fahrrad. Zukünftig werden ein Herz und ein Fahrrad die Begeisterung und Liebe der Oldenburger zum Fahrrad fahren symbolisieren.
Unter dieser Marke werden zukünftig alle infrastrukturellen und sonstigen fahrradbezogenen Maßnahmen vor allem des jährlichen Rad- und Fußverkehrsprogramms und die Öffentlichkeitsarbeit zur Fahrradförderung zusammengefasst.

Das Ziel der geplanten Aktionen ist, die Entwicklung einer fahrradfreundlichen Fahrradkultur in Oldenburg zu unterstützen. Diese Fahrradkultur ist ein Baustein in der Umsetzung des Strategieplans Mobilität und Verkehr 2025 ». Umweltverträgliche Mobilität wird auch durch den Ausbau des starken Radverkehrs als Rückgrat des Kurzstreckenverkehrs gefördert.
Als erste Maßnahme unter dem neuen Dach der Marke „RADLIEBE“ wirbt der aktuelle Flyer „Oldenburg ist verliebt!“ » (PDF, 4 MB) für entspanntes Radfahren.


TEMPO 30 VOR SCHULEN UND KINDERTAGESSTÄTTEN

Stadt setzt an 17 Standorten Änderung der Straßenverkehrsordnung um

Die Stadt Oldenburg richtet in diesen Tagen Tempo-30-Bereiche vor insgesamt 17 Schulen und Kinder-tagesstätten ein. Die Geschwindigkeitsreduzierungen auf 30 km/h sind von montags bis freitags jeweils auf die Zeit von 7 bis 17 Uhr begrenzt. Die streckenbezogene Tempobeschränkung gilt je nach Örtlichkeit auf einer Länge von höchstens 300 Metern. 

Nach der Änderung der Straßenverkehrsordnung ist die Geschwindigkeit im unmittelbaren Bereich von an Straßen gelegenen Kindergärten, Kindertagesstätten, Krippen und Horten, allgemeinbildenden Schulen, Förderschulen für geistig oder körperlich behinderten Menschen, Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern in der Regel auf 30 km/h zu beschränken.

Mit den Beschilderungsmaßnahmen ist Anfang Dezember 2017 begonnen worden. Weitere Informationen auf der Öffnet externen Link in neuem FensterSeite der Stadt Oldenburg


Erfolgreiches Einschreiten

Dank des engagierten Eingreifens des ADFC konnte eine Verschlechterung der neuen Straßenverkehrsordnung (StVO) verhindert werden. Der Verkehrs- und Innenausschuss des Bundesrats hatte kurz vor der entscheidenden Sitzung des Bundesrats vorgeschlagen, die Anordnung von Tempo 30 an Kindergärten, Schulen und Altenheimen wieder deutlich zu erschweren. Danach sollte Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen weiter die Ausnahme und nicht die Regel sein. An mehrspurigen Straßen wäre Tempo 30 gar nicht zulässig. Durch eine entsprechende Verwaltungsvorschrift wäre eine erst im Herbst 2016 beschlossene, fortschrittliche Änderung der Straßenverkehrsordnung in Teilen wieder zurückgenommen worden. Der ADFC kritisierte den Vorschlag scharf und erinnerte die Landesverkehrsminister an ihren gemeinsamen Beschluss aus dem Frühjahr 2016, Tempo 30 an sozialen Einrichtungen zur Regel zu machen. Er appellierte an sie, die anderslautenden Ausschussempfehlungen bei der Abstimmung im Bundesrat zurückzuweisen – mit Erfolg. Es blieb bei dem ursprünglichen Entwurf der Verwaltungsvorschrift mit Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit, die das Bundesverkehrsministerium vorgelegt hatte. „Zum Glück konnten wir verhindern, dass die Straßen vor allem für die schwächsten Verkehrsteilnehmer unsicherer werden. Vor Kitas und Krankenhäusern muss Tempo 30 gelten – alles andere ist verantwortungslos!“, sagt Ludger Koopmann vom ADFC-Bundesvorstand.


Verkehrsregeln mehrsprachig

Der ADFC stellt einen mehrsprachige Flyer zu Verkehrsregeln zur Verfügung. Der Flyer ist vorerst in sechs Sprachen als PDF in Druckqualität verfügbar. Derzeit stellt der Bundesverband lediglich die Druckdateien zur Nutzung zur Verfügung, ein Druckauftrag muss selbstständig erfolgen. Der Flyer ist für den Druck im Format DIN Lang gestaltet und beinhaltet die erforderlichen Beschnittzugaben und den Sicherheitsabstand. Bei Erteilung des Druckauftrags muss daher dieses Format ausgewählt werden.   Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr


App Bett+Bike

Bett+Bike erobert Smartphones von Radurlaubern

Rauf aufs Rad und los geht's: Mit der Bett+Bike-App finden Sie mehr als 6.000 fahrradfreundliche oder radsportfreundliche Unterkünfte in Europa – egal, ob Sie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen, Gasthöfe, Hostels oder Campingplätze bevorzugen.

Die Bett+Bike-App zeigt Ihnen alle fahrradfreundlichen Gastbetriebe und Campingplätze sowie alle radsportfreundlichen Bett+Bike Sport-Betriebe in Ihrer Umgebung auf einer Karte an. Suchen Sie sich einfach einen Gastbetrieb oder Campingplatz in der Kartenansicht aus oder lassen Sie sich ein Verzeichnis aller nahegelegenen Bett+Bike-Betriebe anzeigen.  Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr


Der ICE 4 setzt neue Standards für Fahrgäste

Viele neue Ausstattungsmerkmale sorgen für hohen Kundenkomfort und entspanntes Reisen

So lautet die Ankündigung bei der Deutschen Bahn.
Und tatsächlich:
...
Der neue ICE 4 bietet mit acht Stellplätzen erstmals die Fahrradmitnahme an.
...

Weitere Details zum neuen ICE 4 Öffnet externen Link in neuem Fensterhier bei der DB


ADFC-PannenhilfePLUS

Die ADFC-PannenhilfePLUS ist ein neuer, exklusiver Service für ADFC-Mitglieder. Sie bekommen hier schnell und unkompliziert Hilfe bei Pannen oder Unfällen im Alltag und auf Reisen. Die 24-Stunden-Hotline hilft mit Werkstattadressen weiter, organisiert Leihräder, im Notfall einen Abschleppdienst oder die Rückfahrt nach Hause. Ausgenommen von diesem Service ist ein Plattfuß, der aufgepumpt werden kann. Weitere Informationen beim ADFC-Bundesverband:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.adfc.de/pannenhilfe


Fahrbahn frei für Fahrradfahrer - jetzt auch in Oldenburg

Seit 2010 gilt nach einem höchstrichterlichem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts keine allgemein gültige Radwegebenutzungspflicht mehr. Das Gericht stellte damit klar, dass Radwege nur dann als benutzungspflichtig ausgewiesen werden dürfen, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine erheblich erhöhte Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer besteht. Damit hat das Gericht die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer gestärkt. Radfahrer auf baulich unzureichende Radwege zu zwingen, gilt somit als rechtswidrig.

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