Verkehrspolitische Radtour 10. Juli 2015

Im Rahmen einer von unserer Verkehrsgruppe organisierten Radtour durch die Innenstadt Oldenburgs, luden wir den Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ein, um sich zusammen mit uns ein Bild über den Radverkehr in Oldenburg zu machen. Wir hielten an 12 von 15 exemplarischen Haltepunkten, an denen wir die spezifischen Probleme erläuterten und im gleichen Zuge unsere Ideen zu einer möglichen Lösung darlegten. 

Auf dieser Tour begleiteten uns zudem Stadtbaurätin Gabriele Nießen, Dr. Norbert Korallus aus dem Fachbereich Verkehrsplanung, Frau Kerstin Goroncy - Fußgänger- und Fahrradbeauftragte der Stadt Oldenburg, Polizeidirektor Thomas Weber und Reinhard Schenke vom Pressebüro der Stadt.

Zu dieser Tour erstellten wir diese Öffnet internen Link im aktuellen FensterPressemitteilung.

Die lokale Tageszeitung NWZ berichtete gleich am nachfolgendem Tag: Öffnet externen Link in neuem Fenster NWZ-Bericht

Ein paar Tage später gab es dann im Lokalfernsehen ebenfalls einen Bericht: Öffnet externen Link in neuem FensterSendebeitrag OEINS (ab Minute 13:50)

Im folgendem sind die Haltepunkte in Kurzform beschrieben, an denen wir exemplarisch, aber auch spezifisch, auf einige Problematiken für Radfahrende im Oldenburger Verkehr hinwiesen.

Die Punkte 6 (Schützenweg/Haarenfeld), 10 (Lappan) und 11 (alte Post) konnten wir aus zeitlichen Gründen nicht mehr anfahren. Allerdings händigten wir allen Beteiligten alle Punkte so in einem Handout aus, wie sie hier beschrieben und bebildert sind.

Diese Dokumentation ist auf dem Stand der Planung zur Tour. Weitere Infos werden zu einem späteren Zeitpunkt eingepflegt. 

Exemplarische Haltepunkte

1 - Theaterwall

► Führung des Radverkehrs unglücklich
► PKW versperren den Rad- und Fußweg
► Engstelle
► Eine weitere geplante Einfahrt schafft evtl. weitere Probleme

Idee
● Lösung schwierig; evtl. Einbahn der gesamten Wallstraßen, um mehr Platz für den Radverkehr zu schaffen

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • bauliche Änderung kaum möglich, jedoch sollen die Sichtverhältnisse insbesondere für ausfahrende KFZ-verbessert und regelmäßig überprüft werden (Blumenkästen).
  • Einfärbung nicht erwünscht (aus Sicht der Stadtgestaltung sind solche Lösungen anderen Lösungen mit weniger optischer Veränderung nachzuordnen).
  • Alle optimalen Lösungen würden relativ radikale Eingriffe in den KFZ-Verkehr erfordern.

2 - Julius-Mosen-Platz

► Bushalte von aussteigenden Fußgängern und Radfahrenden schwer einsehbar
► Aufstellflächen an der Ampel so gut wie nicht vorhanden
► Führung des Radweges schlecht
► Zu wenig Abstellanlagen

Idee
● Werbeflächen der Wartehäuschen entfernen
● Führung des Radweges begradigen, um mehr Platz für Aufstellflächen zu schaffen
● gekennzeichnete Abstellflächen für Räder und Lastenräder

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die Verlegung des Radweges ist zu teuer, Verkehrsteilnehmer “ruckeln” sich zurecht. Möglichkeiten zur Behebung der Verengung durch einen Steinquader und die Sichtbeeinträchtigung durch die Werbetafel der Bushaltestelle werden geprüft. Aufstellflächen (z.B. entlang der Platzfront) werden nicht markiert.
  • Markierung von Stellplätzen für Lastenräder werden nicht vorgenommen (auch nicht als symbolischer Akt); sie würden nicht beachtet werden.
  • Die Stadt prüft die Lage vor Ort im Allgemeinen und zudem die Möglichkeit einer Rund-um-Grünphase für den Rad- und Fußverkehr.

3 - Friedensplatz / Peterstraße

► Rechtsabbiegen gefährlich, weil Eckesehr eng und schwer einsehbar
► Aufstellflächen viel zu klein / nicht vorhanden
► Routenführung am Friedensplatz generell schwierig

Idee:
● Mehr Aufstellflächen schaffen
● Routenführung rund um den Friedensplatz optimieren

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die Optimierung der Routenführung rund um den Friedensplatz könnte überprüft werden. Eine Optimierung würde allerdings zunächst nur durch Anordnung von Zweirichtungsradwegen erfolgen. In Bezug auf den Abschnitt Perterstraße Richtung JuMo könnte überlegt werden, die Parkplätze zugunsten einer richtlinienkonformen Verbreiterung des (dann offiziell gegenläufigen) Radwegs aufzugeben.

4 - Fahrradstraße Katharinenstraße/Haarenesch

Katharinenstraße

► Gerade innerhalb der Straßenabschnitte der Katharinenstraße ist für den (einbiegenden)MIV schlecht zu erkennen, dass es sich um eine Fahrradstraße handelt
► Radfahrende werden hier sehr oft von Autofahrenden genötigt und bedrängt

Idee:
● Kennzeichnung als Fahrradstraße verbessern (Piktogramme)
● das System „Fahrradstraße“ öffentlich deutlicher kommunizieren

Haarenesch/Auguststraße

► Die Bedarfsampel gilt nur für Nebenanlagen, hier also für Fußgänger. Radfahrer benutzen die Fahrradstraße
► Radfahrenden wird durch das Lichtsignal für Radfahre suggeriert, hier anhalten zu müssen

Idee: Vorfahrt zugunsten der Radfahrer ändern

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die Katharinenstraße verliert wegen der Fahhradstraße Haaarenufer an Bedeutung. Deshalb keine größeren Änderungen/Verbesserungen
  • Situation der Verkehrsaufteilung zwischen den beiden Straßen wird beobachtet

5 - Westkreuz

Ende der Fahrradstraße Haarenesch
► Zu eng: gegenläufiger Rad- und Fußverkehr
► Aufstellflächen zu klein, man steht sich im Weg
► Winterdienst in der Fahrradstraße nicht konsequent durchgeführt
► Aufstellflächen hier problematisch (im Prinzip Kreuzung von vier Fahrspuren)

Gesamte Kreuzung
► Aufstellflächen hier problematisch (im Prinzip Kreuzung von vier Fahrspuren)
► Aus der Fahrradstraße kommende Radfahrende werden leicht von Kfz (insbesondere LKW) übersehen, wenn sie bei grün direkt abbiegen
► Beginn der Fahrradstraße undeutlich

Idee
● Westkreuz: evtl. Blinklicht für Abbieger
● Sichtbarkeit der Fahrradstraßen-Beschilderung verbessern
● Grün-Gelb-Rot-Fahrradampeln, auch im weiteren Verlauf

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die Verwaltung prüft die Idee Rotmarkierungen der Radwegfurten auch in Richtung Ofener anzubringen
  • Die Verwaltung prüft die Idee Rundum-Markierungen zur Verdeutlichung des sich kreuzenden Radverkehrs anzubringen
  • Hier und im ganzen Stadt-Gebiet werden peu a peu grün-gelb-rot Fahrradampeln installiert.

6 - Schützenweg/Haarenfeld

(dieser Punkt wurde aus Zeitmangel nicht angefahren)

► Aufstellflächen zu klein
► Problematisch ist die Überleitung von dem Radweg Schützenweg auf die Fahrbahn Haarenfeld 

Idee 
● Aufstellflächen vor den MIV am Schützenweg analog Jägerstraße
● Radstreifen markieren
● Rotphasefür MIV verlängern

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Diesen Punkt sind wir aus aus zeitlichen Gründen nicht mehr angefahren. Eine Stellungnahme der Stadt wäre uns natürlich trotzdem hilfreich.
  • Da die Ammerländer Heerstraße Teil der Radroute West ist, sieht die Stadt unsere Forderungen für diese “untergerodneten Straßen” als nicht gerechtfertigt an.

7 - Unter den Linden / Lasiusstraße

►Zuleitung zur Fahrradstraße Haarenufer
►Die Querung des Prinzessinweg ist sehr umständlich (nutzt man nicht die Möglichkeit des direkten Linksabbiegens)
►nicht offizieller Bestandteil der bisherigen Radroute West

Idee
● Radfahrenden eine deutlichere Routenführung bieten
●  „Direktes Linksabbiegen“ mehr kommunizieren

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die Verwaltung prüft zusammen mit der Polizei, ob das Linksabbiegen vereinfacht werden kann.
  • Eine beidseitige Nutzung der ersten Ampel sollte geprüft werden.

8 - Fahrradstraße Haarenufer

Lasiusstraße / Am Zuggraben
► Routenführung: Viele Radfahrende biegen hier zur Fahrradstraße Haarenufer ab. Gerade stadtauswärts wird diese Route oft gewählt. Die Überwegung der Brücke und der Seitenwechsel über die Fahrbahn der Ofener Straße (um dieser dann rechtsseitig zu folgen) ist deutlich umständlicher.
► Der Belag der Straße Am Zuggraben ist sehr schlecht. Die Umlaufsperre in der Mündung Haarenufer/Am Zuggraben lässt nur sehr schmale Lücken. Diese sind mit Kinderanhängern oder Lastenrädernkaum oder gar nicht passierbar. 

Idee
● In beide Richtungen sollte diese Routenführungverdeutlicht werden
● Belag verbessern
● Barrieren verringern, Umlaufsperre ersetzen (Dieser Mangel war schon zur Tour behoben)

Haarenufer
► Insbesondere auf Höhe der Parkflächen sehr eng
► Mindestbreite für Zweirichtungsradwege deutlich unterschritten.

Idee
● Parkflächen entfernen bzw. verlegen
● MIV soweitwie möglich reduzieren

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die neue/alte Brücke bleibt rechtwinklig angeordnet. Jedoch wird die alte Brücke in der Breite verdoppelt, um dem angestiegenen Radverkehrsaufkommen entlang dieser Strecke gerecht zu werden. Weil das historische Geländer Denkmalgeschützt ist, kann die Brücke jedoch nicht schräg angesetzt werden.
  • Der bisherige weitere Verlauf des Weges zwischen Linden und Haaren-Brüstung wird nach Beendigung der baulichen Maßnahmen aufgehoben.
  • Die Durchfahrtsperre Am Zuggraben wurde verkleinert, um das Passieren von Fahrrädern mit Anhänger oder von Lastenrädern zu vereinfachen.

9 - Herbartstraße

► Ende der Fahrradstraße Haarenufer; hohes Radverkehrsaufkommen
► Aufstellfächen viel zu klein
► Routenführung schlecht
► Schleichweg für MIV, die in die Lindenallee wollen

Idee
● Radwege im Brückenbereich nicht erforderlich
● Routenführung für Radverkehr in Richtung Theaterwall optimieren, um die Kreuzung zu entlasten

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Es wird die Weiterführung nach der Fahrradstraße in der Herbartstraße nach rechts (und dann links durch den Park) geprüft, um die unglückliche Führung zurück zur Ofenerstraße als auch im weiteren Verlauf die gefährliche Kurve am Café Raster zu umfahren.

10 - Lappan

(Dieser Punkt wurde aus Zeitmangel nicht angefahren)

► Aufstellflächen zu klein obwohl die Kreuzung sehr viel Platz bietet, wartende Räder stehen genau in der Fahrbahn der Kreuzenden
► Viele Konflikte mit Fußgängern aufgrund der Bushaltestelle

Idee
● Radweg dorthin verlegen, wo sowieso alle Radfahrer fahren
● Aufstellflächen schaffen

 

Lösung / Reaktion der Verwaltung

Diesen Punkt sind wir aus aus zeitlichen Gründen nicht mehr angefahren. Eine Stellungnahme der Stadt haben wir wie folgt erhalten:

Die Stadt sieht den Platz am Lappan als multifunktionalen Raum, auf dem man auch von Radfahrern mehr Aufmerksamkeit verlangen kann. Die Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern sind dem Verhalten einer Minderheit geschuldet. Die Stadt sieht in der Planung einen guten Kompromiss.

11 - Staulinie / Alte Post

(Dieser Punkt wurde aus Zeitmangel nicht angefahren)

Staulinie
► Parkhausausfahrten gefährlich
► Parkende Fahrräder verengen den Radweg
► Konflikte mit Fußgängern

Idee
● Freigabe der Busspur oder rote Markierungen

Alte Post
► Hier kann der Radweg in beide Richtungen befahren werden, zudem wird hier abgebogen und gekreuzt und die Ecke ist schwer einsehbar 

Idee 
● Piktogramme und Richtungspfeile könnten zumindest für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen und damit die Sicherheit erhöhen

Lösung / Reaktion der Verwaltung

Diesen Punkt sind wir aus aus zeitlichen Gründen nicht mehr angefahren.
Eine Stellungnahme der Stadt haben wir wie folgt erhalten:

Stellungnahme der Stadt zum Punkt “Stauline”
Die Stadt kennt die Konflikte, die im Bereich der Ausfahrten der Parkhäuser entstehen, sieht aber bei dieser hohen Busfrequenz keine Lösung darin den Radverkehr über die Busspuren zu führen.

Stellungnahme der Stadt zum Punkt “Alte Post”
Unter dem Hinweis der hier verlaufenden Osttangente soll ein Prüfauftrag mit Markierungsvorschlägen erteilt werden.

Ergebnis Alte Post / Mühlenstraße

Nach einem Termin mit den zuständigen Leuten der Stadt, wurden Anfang Juni 2016 an zwei Stellen Markierungspfeile aufgetragen.


12 - Damm

Schlosskreuzung
►Wie kommt man vom Schloß kommend auf die Fahrbahn am Damm in Richtung Cäcilienbrücke?

Idee:
● bei grün bis auf dritte Fahrspur für den Geradeausverkehr vorfahren und sich dort vor den Autos aufstellen. Bei Grünsignal für den Radweg losfahren.
● Hier einen Aufstellstreifen für Radfahrer kennzeichnen(analog Jägerstraße)

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Die Fahrt auf der Fahrbahn zeigte den Bedarf an Informationen für alle Verkehrsteilnehmer.

13 - Damm (stadtauswärts)

► Radfahrende auf der Fahrbahn haben keine Führung für den Geradeausverkehr

Idee
● eine Kennzeichnung für Radfahrer entlang der Fahrspur und ebenso einen Aufstellstreifen vor den Autos markieren.

Lösung / Reaktion der Verwaltung

  • Mischung von Rad- und MI-Verkehr wird hier als problematisch angesehen. Durch den hohen Sockel auf der Brücke kam es früher zu Unfällen, weil Radfahrer dort von Autos abgedrängt wurden und der Sockel sie zu Fall brachte. Bei einer neuen Lösung für die Brücke wird man diese Probleme beachten.
  • Bei Neugestaltung im Zuge des Brückenneubaus wird die (Rad-)Verkehrsführung hier verstärkt berücksichtigt (sehr hohes Radverkehrsaufkommen!).

14 - Hafen

Nikolausstraße / Huntestraße
► Huntestraße sehr eng; Konflikte mit wendenden MIV Nikolausstraße/Huntestraße
► Routenführung, etwa zum Bahnhof oder von diesem kommend, nicht eindeutig

Idee
● Huntestraße zur (echten) Fahrradstraße machen
● Eindeutige Kennzeichnung der Routenführung

Am Schwan
► Führung des Radweges auf den Seitenanlagen an der Engstelle höchst problematisch, auch weil hier Abbiegeverkehr aus oder in Richtung Bahnhof die Regel ist
► Eine anvisierte Führung ‚durch’ den Biergarten ist äußerst ungünstig

Idee
● Querungshilfe für Radverkehr aus oder in Richtung Bahnhof
● vielleicht Radabbiegespur
● Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht.

Lösung / Reaktion der Verwaltung

Hafen Nikolausstraße
Die Situation hier an diesem Teil der Huntestraße wird sich nach Neugestaltung verbessern. Für die Problematik mit wendenden Autos gibt es im Moment keine Lösung.

Hafen Am Schwan
Um die Überquerung am Stau zu erleichtern, soll eine Ampel auf Höhe der Kaiserstraße installiert werden. In einer Aufhebung der Benutzungspflicht sieht die Stadt keine Verbesserung der Situation. Radfahrer würden diese Möglichkeit der Fahrbahnnutzung hier kaum in Anspruch nehmen. Eine Führung ‘durch’ den Biergarten wird allerdings auch nicht als optimale Lösung verstanden.

Sonstige Anmerkung der Stadt

  • Generell wird von der flächendeckenden Markierung von Aufstellflächen oder auch Einmündungen, Ausfahrten usw. abgesehen, da eine schnelle Gewöhnung an die Markierungen festgestellt wurde, mit der diese dann rasch an Wirkung verlieren.
  • An Stellen mit besonderer Gefährdung (etwa Ein- oder Ausfahrten, die über einen Zweirichtungsradweg führen), soll z.B. mit Roteinfärbungen gearbeitet werden. Es ist zu prüfen, welche (weiteren) Stellen dies betrifft.
  • Der Bedarf für eine alle Verkehrsteilnehmer ansprechende Info-Kampagne zur Benutzung der Fahrbahn durch Radfahrende, zur Routenführung, aber auch zum allgemeinen Miteinander im Straßenverkehr zeigte sich an mehreren Stellen.

15 - Stautor - Abschluß der Tour

► Ankunft ca. 16.30 Uhr
► Snacks & Kaffee
► Anregende Gespräche

Wir danken auch
Öffnet externen Link in neuem FensterVeggiemaid - Vegan Snackbar 
und Öffnet externen Link in neuem FensterCoffee-Bike Oldenburg für das Catering.

Was ist generell zu tun?

Besonders wünschenswert wäre es, folgende Problematiken mutiger anzugehen:

► Aufstellflächen großzügig bedenken. Dazu siehe Punkte 2, 3, 5, 6, 9, 10, 12 und 13
► Mehr Piktogramme z.B. bei den Punkten 3, 6, 8, 11,12 und 13
► Radverkehrsführung abschnittsübergreifend bzw. durchgängig durchlässiger machen. Dies könnte wie in Punkten 3, 6,7, 8, 9, 10, 12, 13 und 14 beschrieben geschehen.
► eindeutig konsequente Umsetzung von Kennzeichnungen und Routenführung
► Umdenken in Bezug auf Aufteilung des Verkehrsraums muss stattfinden (siehe auch die angestrebte Gleichberechtigung von MIV und Radverkehr laut Strategieplan Mobilität und Verkehr)
► Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer durch mehr Kommunikation, z. B. Infokampagne

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten.

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