Willkommen beim ADFC Kreisverband Oldenburg


Bauarbeiten an der Cäcilien-Brücke

Die Cäcilienbrücke ist aufgrund technischer Probleme bei höheren Temperaturen seit Samstag, 6. Juli 2019, gesperrt. Die Bauarbeiten an der Cäcilienbrücke bedingen eine Festmachung der Brücke auf 1,60 Meter! Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) wird dafür sorgen, dass Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger die Brücke über Rampen und Treppen überqueren können. Umleitungsstrecken sind zudem eingerichtet und ausgeschildert. Die Sperrung wird vorerst bis voraussichtlich 28. September dauern. (Quelle: OTM Oldenburg)

Öffnet internen Link im aktuellen FensterKommentar zu den Bauarbeiten


Knolle statt Knöllchen

Höhere Bußgelder für Falschparker: Online-Petition gestartet

 

Wer auf Geh- oder Radwegen, in zweiter Reihe, auf Carsharing- und Behinderten-Parkplätzen oder auf Stellplätzen für Elektroautos parkt, gefährdet oder behindert andere Verkehrsteilnehmer*innen und macht den Umstieg auf klimaschonende Verkehrsmittel unattraktiver. Der ADFC und weitere Verbände wollen Falschparker härter bestrafen und fordern neben einer Erhöhung der Bußgelder auf 100 Euro zusätzlich einen Punkt in Flensburg. Mit der Online-Petition „Knolle statt Knöllchen“ bitten sie um deine Unterstützung für ihre Forderungen.
Auf dem Nationalen Radverkehrskongress Mitte Mai hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bereits angekündigt, die Bußgelder fürs Parken auf Schutzstreifen und in zweiter Reihe erhöhen zu wollen.
Zur Petition auf change.org:
www.change.org/p/andischeuer-knollestattkn%C3%B6llchen-bu%C3%9Fgelder-f%C3%BCr-falschparker-anheben


Sicherheit von Radfahrstreifen und Schutzstreifen

(Bild: Poolnudel, ADFC Göppingen)
In einem Forschungsprojekt der UDV (Unfallforschung der Versicherer) wurde die Verkehrssicherheit von Radfahrstreifen und Schutzstreifen untersucht.

Wie die Untersuchung zeigt, fühlen sich viele Radfahrer auf den markierten Anlagen nicht sicher.
Insbesondere schmale Streifen werden häufiger gemieden und es wird auf die Gehwege ausgewichen.
Viele Kraftfahrzeugführer nutzen die Streifen zum Halten oder Parken. Fast 40 % der beobachteten Radfahrer auf Schutzstreifen wurden dadurch behindert (Radfahrstreifen 10 %). Beim Überholen von Radfahrern auf den Streifen unterschreitet fast jedes zweite Kraftfahrzeug einen Seitenabstand von 150 cm. Die überholenden Kraftfahrzeuge orientieren sich dabei vor allem an den Markierungen auf der Fahrbahn und reagieren nur unzureichend auf die Position der Radfahrer.

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Details und Empfehlungen zur Gestaltung der Streifen auf der Seite der UDV


Fahrradklimatest 2018

Am 09. April 2019 wurden in Berlin die Ergebnisse des Fahrradklima-Test 2018 des ADFC vorgestellt. Insgesamt 1318 OldenburgerInnen haben in den Monaten September bis November 2018 darüber abgestimmt, wie fahrradfreundlich sich die Stadt darstellt.
Die TeilnehmerInnen bewerten die Stadt Oldenburg mit der Schulnote 3,5.
Damit erreicht die Stadt einen Platz 3 von insgesamt 41 in der Städtekategorie 100.000 bis 200.000 Einwohner.
Oldenburg bleibt damit in der Bewertung gegenüber dem Ergebnis vor zwei Jahren konstant, eine Bewegung der Stadt zu mehr Fahrradfreundlichkeit ist nicht zu erkennen.


Die detaillierten Ergebnisse des Fahrradklima-Tests 2018 und bundesweite Trends finden Sie auf www.fahrradklima-test.de


 

JuFaFe - Jugend-Fahrrad-Festival in Hamburg

Vom 2. bis 4. August 2019 richtet der ADFC-Landesverband Hamburg das 5. Jugend-Fahrrad-Festival (jufafe) in der DJH Horner Rennbahn aus. Das Motto lautet „We Cycle Hamburg“ und wird in Workshops, Praxis und Spaß umgesetzt. Noch sind Plätze frei...

Die Anmeldephase für das Wochenende ist auf Öffnet externen Link in neuem Fensterjufafe.de freigeschaltet.

Auf dem Weg nach Hamburg reisen viele Teilnehmer*innen in Gruppen mit dem Fahrrad an und erleben bereits ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Undogmatischer Spaß am Radfahren steht im Mittelpunkt und bei allen Aktivitäten wird das Rad auch aktiv genutzt. Regionale Projektbesuche und eine Fahrradparade durch die Hamburger Hafencity runden das lange Wochenende am Sonntag ab.


Studie "Mobilität und Gesundheit"

Rad fahren hält fit

Deutlich weniger krank durch regelmäßige Bewegung.
So lautet das Fazit einer Masterarbeit, die von Juliane Kemen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität in Frankfurt/M in Kooperation mit der EcoLibro GmbH vorgestellt wurde.

Ein Drittel weniger Krankheitstage durch moderate körperliche Bewegung auf dem Weg zur Arbeit

Die durchschnittliche Anzahl der Krankheitstage war laut dieser Studie: bei Radfahrer 3,3 Krankheitstage, bei Fußgängern 3,4 Tage. Bei den Nutzern anderer Verkehrsmittel oder bei „Wechslern“ war die Anzahl der Fehltage um 2 Tage höher (MIV: 5,3 Tage, ÖPNV: 5,3 Tage). Auch scheint es für die eigene Gesundheit nachteilig zu sein, das Verkehrsmittel je nach Jahreszeit zu wechseln. Die Anzahl der Krankheitstage in der Gruppe der Sommerradler (5,3 Tage) liegt im Jahr etwa 2 Tage über dem Durchschnitt der Teilnehmer, die ganzjährig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Bei den anderen Wechslern (6 Tage) ist der Unterschied noch größer.

Hier eine Kurzübersicht der Untersuchung bei Öffnet externen Link in neuem FensterEcoLibro und beim Öffnet externen Link in neuem FensterADFC NRW. Die Studie zum Leitet Herunterladen der Datei eindownload (pdf, 12 Seiten).


Versuch: Grüner Pfeil nur für Radfahrer

In neun deutschen Großstädten soll die Einführung eines grünen Pfeils nur für Radfahrer geprüft werden. Entsprechende Verkehrsschilder werden zur Zeit in folgenden Städten getestet: Bamberg, Darmstadt, Düsseldorf, Köln, Leipzig, München, Münster, Reutlingen und Stuttgart.

Hier ein Bericht des Öffnet externen Link in neuem FensterSpiegel zum Thema, bzw. die Originalmitteilung der Öffnet externen Link in neuem Fensterbast.


 

Projekt Radmesser:
Untersuchung in Berlin zum Abstand von Autofahrern beim Überholen von Fahrrädern

Zu eng überholende Autos sind für viele Radfahrer ein tägliches Risiko. Laut gängiger Rechtsprechung muss beim Überholen eines Fahrradfahrers mindestens 1,5 Meter Abstand eingehalten werden.
Doch viele Autofahrer halten sich nicht daran.
Dies zeigt eine Öffnet externen Link in neuem Fensteraktuelle Untersuchung der Zeitung "Tagesspiegel" in Berlin.

Über 2 Monate wurde gemessen, bei 17.000 Messungen wurden in 56% der Fälle der Abstand nicht eingehalten, bei 18% lag er sogar unter 1 Meter.


Route um Oldenburg

Aus der Stadt raus und in die Stadt rein ...

Die "Route um Oldenburg"hat jetzt eine eigene Internetseite (auf der Seite von Oldenburg Tourismus)
www.route-um-oldenburg.de
Mit GPS-Daten, Beschreibung von Sehenswürdigkeiten.

Wenn man ganz nach unten scrollt auf der Seite, gibt es auch Teilstrecken:
- Teilroute Wildeshauser Geest
- Teilroute Ammerland
- Teilroute Wesermarsch
Jeweils mit GPS-Daten, Streckenbeschreibung und Karte als pdf.

 

Die "Route um Oldenburg" führt auf ca. 110 km um Oldenburg herum: durch die Wesermarsch, den Naturpark Wildeshauser Geest und die Ammerländer Parklandschaft.

In der aktuellen Ausgabe von "Öffnet externen Link in neuem FensterDeutschland per Rad entdecken" wird die "Route um Oldenburg" in einem kurzen Bericht vorgestellt.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterHier auf unserer Seite ein paar weitere Informationen zur Route.


Verkehrsregeln mehrsprachig

Der ADFC stellt einen mehrsprachige Flyer zu Verkehrsregeln zur Verfügung. Der Flyer ist vorerst in sechs Sprachen als PDF in Druckqualität verfügbar. Derzeit stellt der Bundesverband lediglich die Druckdateien zur Nutzung zur Verfügung, ein Druckauftrag muss selbstständig erfolgen. Der Flyer ist für den Druck im Format DIN Lang gestaltet und beinhaltet die erforderlichen Beschnittzugaben und den Sicherheitsabstand. Bei Erteilung des Druckauftrags muss daher dieses Format ausgewählt werden.   Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr


App Bett+Bike

Bett+Bike erobert Smartphones von Radurlaubern

Rauf aufs Rad und los geht's: Mit der Bett+Bike-App finden Sie mehr als 6.000 fahrradfreundliche oder radsportfreundliche Unterkünfte in Europa – egal, ob Sie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen, Gasthöfe, Hostels oder Campingplätze bevorzugen.

Die Bett+Bike-App zeigt Ihnen alle fahrradfreundlichen Gastbetriebe und Campingplätze sowie alle radsportfreundlichen Bett+Bike Sport-Betriebe in Ihrer Umgebung auf einer Karte an. Suchen Sie sich einfach einen Gastbetrieb oder Campingplatz in der Kartenansicht aus oder lassen Sie sich ein Verzeichnis aller nahegelegenen Bett+Bike-Betriebe anzeigen.  Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr


Der ICE 4 setzt neue Standards für Fahrgäste

Viele neue Ausstattungsmerkmale sorgen für hohen Kundenkomfort und entspanntes Reisen

So lautet die Ankündigung bei der Deutschen Bahn.
Und tatsächlich:
...
Der neue ICE 4 bietet mit acht Stellplätzen erstmals die Fahrradmitnahme an.
...

Weitere Details zum neuen ICE 4 Öffnet externen Link in neuem Fensterhier bei der DB


ADFC-PannenhilfePLUS

Die ADFC-PannenhilfePLUS ist ein neuer, exklusiver Service für ADFC-Mitglieder. Sie bekommen hier schnell und unkompliziert Hilfe bei Pannen oder Unfällen im Alltag und auf Reisen. Die 24-Stunden-Hotline hilft mit Werkstattadressen weiter, organisiert Leihräder, im Notfall einen Abschleppdienst oder die Rückfahrt nach Hause. Ausgenommen von diesem Service ist ein Plattfuß, der aufgepumpt werden kann. Weitere Informationen beim ADFC-Bundesverband:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.adfc.de/pannenhilfe


Fahrbahn frei für Fahrradfahrer - auch in Oldenburg

Seit 2010 gilt nach einem höchstrichterlichem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts keine allgemein gültige Radwegebenutzungspflicht mehr. Das Gericht stellte damit klar, dass Radwege nur dann als benutzungspflichtig ausgewiesen werden dürfen, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine erheblich erhöhte Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer besteht. Damit hat das Gericht die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer gestärkt. Radfahrer auf baulich unzureichende Radwege zu zwingen, gilt somit als rechtswidrig.

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