Willkommen beim ADFC Kreisverband Oldenburg


Beim ADFC Oldenburg auch weiterhin keine Veranstaltungen

Angesichts der Einigung von Bundesregierung und den Bundesländern hinsichtlich der Bewältigung der derzeitigen Situation wird auch der ADFC Oldenburg seinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten. Es finden weiterhin keine Veranstaltungen wie Touren, Codierungen, Aktiventreffen statt. Auch der Infoladen in der Peterstraße 3 bleibt weiterhin geschlossen.

Dass keine geführten Touren mit vielen Menschen stattfinden, bedeutet nicht, auf das Fahrrad zu verzichten. Wir empfehlen, gerade jetzt, das Fahrrad als das Verkehrsmittel der Zeit zu nutzen. 

 Vorstand ADFC Oldenburg


„Mit dem Rad zur Arbeit“ ab 1. Juni mit flexibleren Bedingungen

Normalerweise beginnt „Mit dem Rad zur Arbeit“ am 1. Mai.
In diesem Jahr ist das "ein wenig anders":
Die Aktion beginnt verspätet und mit flexibleren Bedingungen.

- Der Aktionszeitraum startet nun offiziell am 1. Juni
- und ist in diesem Jahr bis zum 30. September verlängert.
- Neu: Auch alle Fahrten „rund ums Homeoffice“ zählen.

Trotz des späteren Starts sind Einträge im persönlichen Radkalender ab Mai möglich. Neu: Auch alle Fahrten „rund ums Homeoffice“ zählen.

Radfahren ist gerade in Zeiten von Corona/COVID-19 sinnvoll. Es beugt Bewegungsmangel vor, sorgt für frische Luft und ist insgesamt enorm wertvoll für Leib, Seele und Wohlbefinden.

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/index.php


SPERRUNG CÄCILIENBRÜCKE UND INBETRIEBNAHME DER BEHELFSBRÜCKE

Laut Stadtverwaltung Oldenburg:
Die Cäcilienbrücke wird am Freitag, 24. April, außer Betrieb genommen. Damit können Autos, Radfahrende und zu Fuß Gehende die Brücke nicht mehr nutzen.
Zeitgleich mit der Sperrung wird eine Behelfsbrücke in Betrieb genommen. Diese steht dann für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger in etwa 100 Meter Entfernung zur Verfügung. Mit dieser Behelfsbrücke wird in der mehrjährigen Bauphase zumindest der Radfahrer- und Fußgängerverkehr aufrechterhalten, denn die Cäcilienbrücke ist für diese Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer eine wichtige Verbindung in die Innenstadt. Es nutzen täglich bis zu 15.000 Radfahrerinnen und Radfahrer diese Brücke.
Aus Sicherheitsgründen wird die Behelfsbrücke als reiner Gehweg ausgewiesen. Damit ist das Befahren der Brücke mit dem Rad nicht erlaubt. Die Fahrräder müssen über die Brücke geschoben werden. Der Zugang zur Behelfsbrücke erfolgt über zwei Rampen mit 6 Prozent Steigung, so dass auch Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer diese nutzen können. Daneben gibt es für Fußgängerinnen und Fußgänger auch Treppenaufgänge


Änderung der Straßenverkehrsordnung

 

Am 28.04.2020 trat die neue Straßenverkehrsordnung in Kraft.
Hier die wichtigsten Änderungen, die den Radverkehr betreffen.

  • Mindestüberholabstand: KFZ-Fahrer*innen müssen einen Mindestabstand von 1,5 m innerorts und 2 m außerorts beim Überholen von Radfahrenden einhalten. Damit ist der „ausreichende Seitenabstand“ gesetzlich genauer definiert.
  • Schrittgeschwindigkeit für rechtsabbiegende Kraftfahrzeuge über 3,5 t: Um Abbiegeunfälle zu verhindern, dürfen LKW innerorts nur noch mit Schrittgeschwindigkeit rechts abbiegen.
  • Bußgelder für gefährdendes Abbiegen und Türöffnen werden verdoppelt: Von 70 auf 140 Euro.
  • Radwege zuparken wird teurer: von 15 bis 30 Euro auf 55 bis 100 Euro.
  • Das Halten auf Radschutzstreifen wird verboten: Damit entfällt der bisher erlaubte Aufenthalt von bis zu 3 Minuten.
  • Das Nebeneinanderfahren von Radfahrenden wird ausdrücklich erlaubt.
    Anderer Verkehr darf dadurch zwar nicht behindert werden, aber solange genug Platz zum Überholen ist, ist keine Behinderung gegeben.
  • Personenbeförderung auf dafür eingerichteten Fahrrädern wird erlaubt (also auch Erwachsenen dürfen mitgenommen werden).
  • Es gibt ein neues Verkehrszeichen „Radschnellweg“.
  • Bußgelderhöhung für das Radfahren auf Gewegen: von aktuell 10 bis 25 Euro auf 55 bis 100 Euro.
  • Neues Verkehrszeichen: Grünpfeil für den Radverkehr: Rechtsabbiegen für Radfahrende auch bei roter Ampel.

Verkehrserziehung für Kinder und Anderes

Wegen der aktuellen temporären Schließungen der Kindergärten und Schulen bietet der Buchverlag Kempen für Lehrkräfte und Eltern Materialien an, damit sie auch zuhause Verkehrserziehung durchführen können und auf die Fahrrad-Saison vorbereiten können

So gibt es z.B. das Themenheft "Ich im Straßenverkehr" (https://www.buchverlagkempen.de/listview?ssearch=1&search_stichwort=DLK145) .
Einen Auszug daraus (https://www.buchverlagkempen.de/detailview?no=DLA59) sowie einen Auszug aus der Lernwerkstatt "Verkehrserziehung" (https://www.buchverlagkempen.de/detailview?no=DLA61) gibt es sogar als Gratis-Download.
Die download-Seite wird laut Verlag noch weiter erweitert ...


 

Radfahrer müssen nicht mit nicht erkennbaren Hindernissen rechnen

Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH):
Radfahrer müssen nicht mit Hindernissen rechnen, auf die nichts hindeutet.
Laut StVO dürfen Radfahrer zwar nur so schnell zu fahren, "dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann".
Dies gelte aber nicht für Hindernisse, auf die nichts hindeutet. Sonst müssten sich Radfahrer immer im Schneckentempo bewegen, um rechtzeitig bremsen zu können. (Az. III ZR 250/17 u.a.)
Anlass war ein Unfall 2012 in Hamburg: auf einer Tour mit Mountainbike über einen Feldweg war ein Radfahrer über einen gespannten Stacheldraht gestürzt.

 



Öffnet internen Link im aktuellen FensterSattelFest - das Radkultur-Magazin des ADFC Oldenburg

Das neue Heft 1 / 2020 ist fertig...

Mit Themen zu Verkehr & Politik, Tourenberichten, Reiseberichten, ....


MUT-TOUR 2020 sucht Teilnehmer*innen

Öffnet externen Link in neuem FensterDie Öffnet externen Link in neuem FensterMUT-TOUR bringt das Thema Depression in die Öffentlichkeit und will Betroffenen Mut machen, Hilfe anzunehmen. Die Touren starten 2020 im Juni, Juli oder August. Für jeweils sieben Tage sind Sechserteams auf Tandems oder zu Fuß unterwegs und treffen Journalist*innen in ganz Deutschland. Es werden noch Teilnehmer*innen mit und ohne Depressionserfahrungen gesucht. Zum Kennenlernen sind die MIT-MACH-Wochenenden vom 17. bis 19. April, 24. bis 26. April und 15. bis 17. Mai.


Radroutenplaner für Deutschland

Der rheinland-pfälzische Verkehrsstaatssekretär Andy Becht unterschrieb in Berlin eine Absichtserklärung mit dem Bundesverkehrsministerium, die dem Radverkehr Rückenwind geben soll.

Unter „Öffnet externen Link in neuem FensterRadroutenplaner Deutschland“ haben sich mehrere Bundesländer zu einem Verbundprojekt zusammengeschlossen, um eine grenzüberschreitende und großräumige Planung von Radrouten und Informationen geben zu können. Ziel ist es, für (mehrtägige) Radtouren ein Routing auf den gut beschilderten „Premiumwegen“ der Länder anzubieten.

Aktuell fehlen noch die nördlichen Bundesländer in dem Radroutenplaner.


ADFC-Radreiseanalyse 2020

Seit mehr als 20 Jahren befragt der ADFC Radreisende zu ihrem Urlaubsverhalten. Wie lange sind sie unterwegs, wo geht die Reise hin und wo gefällt es Radurlaubern besonders gut? Das Dossier listet jährliche Ergebnisse und Umfragen auf.

Start der Analyse 2020: 29.11.2019.
"Im Fokus steht die Radreiselust der Deutschen. Wir wollen Trends aufzeigen – bei mehrtägigen Radreisen und bei Tagesausflügen – und brauchen Ihre Antworten. Machen Sie bis zum 12. Januar 2020 mit!"

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.adfc.de/dossier/radreiseanalyse/


40 Jahre ADFC

Am 18. April 1979 wurde die Idee des ADFC geboren. Am 27. September 1979 fand die Gründungsversammlung in Bremen statt. Der ADFC sollte ein Gegengewicht zur Autolobby werden und die Gründe dafür sind aktueller denn je.
Öffnet externen Link in neuem FensterHistorie zum Jubiläum

Der ADFC ist inzwischen in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten.
Auf einer Karte des Bundesverbandes finden Sie eine Öffnet externen Link in neuem FensterÜbersicht über alle Verbände.

Anders als andere Jubilare gab der heute größte Fahrradclub der Welt keine Party, sondern startete eine bundesweite Mitmach-Kampagne unter dem Motto Öffnet externen Link in neuem Fenster#MehrPlatzFürsRad. Denn: Die Bedingungen für den Radverkehr in Deutschland sind unbefriedigend. Es fehlt der politische Mut, dem Radverkehr genügend Platz einzuräumen.


STADTRADELN in Oldenburg

Die Stadt Oldenburg nahm vom 08. September bis 28. September 2019 wieder am STADTRADELN teil.
Teilnehmen konnten alle, die in der Stadt Oldenburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-) Schule besuchen.

Hier das Öffnet externen Link in neuem FensterErgebnis.
Das Team des ADFC Oldenburg hat in Oldenburg mit 20.288 km den ersten Platz belegt.

Im Gesamtranking aller teilnehmenden Städte belegt Oldenburg Platz 62, in Niedersachsen Platz 9.

Öffnet externen Link in neuem FensterWas ist Stadtradeln? Eine Information der Stadt Oldenburg.


Knolle statt Knöllchen

Höhere Bußgelder für Falschparker: Online-Petition gestartet

 

Wer auf Geh- oder Radwegen, in zweiter Reihe, auf Carsharing- und Behinderten-Parkplätzen oder auf Stellplätzen für Elektroautos parkt, gefährdet oder behindert andere Verkehrsteilnehmer*innen und macht den Umstieg auf klimaschonende Verkehrsmittel unattraktiver. Der ADFC und weitere Verbände wollen Falschparker härter bestrafen und fordern neben einer Erhöhung der Bußgelder auf 100 Euro zusätzlich einen Punkt in Flensburg. Mit der Online-Petition „Knolle statt Knöllchen“ bitten sie um deine Unterstützung für ihre Forderungen.
Auf dem Nationalen Radverkehrskongress Mitte Mai hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bereits angekündigt, die Bußgelder fürs Parken auf Schutzstreifen und in zweiter Reihe erhöhen zu wollen.
Zur Petition auf change.org:
www.change.org/p/andischeuer-knollestattkn%C3%B6llchen-bu%C3%9Fgelder-f%C3%BCr-falschparker-anheben


Sicherheit von Radfahrstreifen und Schutzstreifen

(Bild: Poolnudel, ADFC Göppingen)
In einem Forschungsprojekt der UDV (Unfallforschung der Versicherer) wurde die Verkehrssicherheit von Radfahrstreifen und Schutzstreifen untersucht.

Wie die Untersuchung zeigt, fühlen sich viele Radfahrer auf den markierten Anlagen nicht sicher.
Insbesondere schmale Streifen werden häufiger gemieden und es wird auf die Gehwege ausgewichen.
Viele Kraftfahrzeugführer nutzen die Streifen zum Halten oder Parken. Fast 40 % der beobachteten Radfahrer auf Schutzstreifen wurden dadurch behindert (Radfahrstreifen 10 %). Beim Überholen von Radfahrern auf den Streifen unterschreitet fast jedes zweite Kraftfahrzeug einen Seitenabstand von 150 cm. Die überholenden Kraftfahrzeuge orientieren sich dabei vor allem an den Markierungen auf der Fahrbahn und reagieren nur unzureichend auf die Position der Radfahrer.

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Details und Empfehlungen zur Gestaltung der Streifen auf der Seite der UDV


Fahrradklimatest 2018

Am 09. April 2019 wurden in Berlin die Ergebnisse des Fahrradklima-Test 2018 des ADFC vorgestellt. Insgesamt 1318 OldenburgerInnen haben in den Monaten September bis November 2018 darüber abgestimmt, wie fahrradfreundlich sich die Stadt darstellt.
Die TeilnehmerInnen bewerten die Stadt Oldenburg mit der Schulnote 3,5.
Damit erreicht die Stadt einen Platz 3 von insgesamt 41 in der Städtekategorie 100.000 bis 200.000 Einwohner.
Oldenburg bleibt damit in der Bewertung gegenüber dem Ergebnis vor zwei Jahren konstant, eine Bewegung der Stadt zu mehr Fahrradfreundlichkeit ist nicht zu erkennen.


Die detaillierten Ergebnisse des Fahrradklima-Tests 2018 und bundesweite Trends finden Sie auf www.fahrradklima-test.de


Studie "Mobilität und Gesundheit"

Rad fahren hält fit

Deutlich weniger krank durch regelmäßige Bewegung.
So lautet das Fazit einer Masterarbeit, die von Juliane Kemen, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität in Frankfurt/M in Kooperation mit der EcoLibro GmbH vorgestellt wurde.

Ein Drittel weniger Krankheitstage durch moderate körperliche Bewegung auf dem Weg zur Arbeit

Die durchschnittliche Anzahl der Krankheitstage war laut dieser Studie: bei Radfahrer 3,3 Krankheitstage, bei Fußgängern 3,4 Tage. Bei den Nutzern anderer Verkehrsmittel oder bei „Wechslern“ war die Anzahl der Fehltage um 2 Tage höher (MIV: 5,3 Tage, ÖPNV: 5,3 Tage). Auch scheint es für die eigene Gesundheit nachteilig zu sein, das Verkehrsmittel je nach Jahreszeit zu wechseln. Die Anzahl der Krankheitstage in der Gruppe der Sommerradler (5,3 Tage) liegt im Jahr etwa 2 Tage über dem Durchschnitt der Teilnehmer, die ganzjährig mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Bei den anderen Wechslern (6 Tage) ist der Unterschied noch größer.

Hier eine Kurzübersicht der Untersuchung bei Öffnet externen Link in neuem FensterEcoLibro und beim Öffnet externen Link in neuem FensterADFC NRW. Die Studie zum Leitet Herunterladen der Datei eindownload (pdf, 12 Seiten).


Versuch: Grüner Pfeil nur für Radfahrer

In neun deutschen Großstädten soll die Einführung eines grünen Pfeils nur für Radfahrer geprüft werden. Entsprechende Verkehrsschilder werden zur Zeit in folgenden Städten getestet: Bamberg, Darmstadt, Düsseldorf, Köln, Leipzig, München, Münster, Reutlingen und Stuttgart.

Hier ein Bericht des Öffnet externen Link in neuem FensterSpiegel zum Thema, bzw. die Originalmitteilung der Öffnet externen Link in neuem Fensterbast.


 

Projekt Radmesser:
Untersuchung in Berlin zum Abstand von Autofahrern beim Überholen von Fahrrädern

Zu eng überholende Autos sind für viele Radfahrer ein tägliches Risiko. Laut gängiger Rechtsprechung muss beim Überholen eines Fahrradfahrers mindestens 1,5 Meter Abstand eingehalten werden.
Doch viele Autofahrer halten sich nicht daran.
Dies zeigt eine Öffnet externen Link in neuem Fensteraktuelle Untersuchung der Zeitung "Tagesspiegel" in Berlin.

Über 2 Monate wurde gemessen, bei 17.000 Messungen wurden in 56% der Fälle der Abstand nicht eingehalten, bei 18% lag er sogar unter 1 Meter.


Route um Oldenburg

Aus der Stadt raus und in die Stadt rein ...

Die "Route um Oldenburg"hat jetzt eine eigene Internetseite (auf der Seite von Oldenburg Tourismus)
www.route-um-oldenburg.de
Mit GPS-Daten, Beschreibung von Sehenswürdigkeiten.

Wenn man ganz nach unten scrollt auf der Seite, gibt es auch Teilstrecken:
- Teilroute Wildeshauser Geest
- Teilroute Ammerland
- Teilroute Wesermarsch
Jeweils mit GPS-Daten, Streckenbeschreibung und Karte als pdf.

 

Die "Route um Oldenburg" führt auf ca. 110 km um Oldenburg herum: durch die Wesermarsch, den Naturpark Wildeshauser Geest und die Ammerländer Parklandschaft.

In der aktuellen Ausgabe von "Öffnet externen Link in neuem FensterDeutschland per Rad entdecken" wird die "Route um Oldenburg" in einem kurzen Bericht vorgestellt.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterHier auf unserer Seite ein paar weitere Informationen zur Route.


Verkehrsregeln mehrsprachig

Der ADFC stellt einen mehrsprachige Flyer zu Verkehrsregeln zur Verfügung. Der Flyer ist vorerst in sechs Sprachen als PDF in Druckqualität verfügbar. Derzeit stellt der Bundesverband lediglich die Druckdateien zur Nutzung zur Verfügung, ein Druckauftrag muss selbstständig erfolgen. Der Flyer ist für den Druck im Format DIN Lang gestaltet und beinhaltet die erforderlichen Beschnittzugaben und den Sicherheitsabstand. Bei Erteilung des Druckauftrags muss daher dieses Format ausgewählt werden.   Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr


App Bett+Bike

Bett+Bike erobert Smartphones von Radurlaubern

Rauf aufs Rad und los geht's: Mit der Bett+Bike-App finden Sie mehr als 6.000 fahrradfreundliche oder radsportfreundliche Unterkünfte in Europa – egal, ob Sie Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen, Gasthöfe, Hostels oder Campingplätze bevorzugen.

Die Bett+Bike-App zeigt Ihnen alle fahrradfreundlichen Gastbetriebe und Campingplätze sowie alle radsportfreundlichen Bett+Bike Sport-Betriebe in Ihrer Umgebung auf einer Karte an. Suchen Sie sich einfach einen Gastbetrieb oder Campingplatz in der Kartenansicht aus oder lassen Sie sich ein Verzeichnis aller nahegelegenen Bett+Bike-Betriebe anzeigen.  Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr


Der ICE 4 setzt neue Standards für Fahrgäste

Viele neue Ausstattungsmerkmale sorgen für hohen Kundenkomfort und entspanntes Reisen

So lautet die Ankündigung bei der Deutschen Bahn.
Und tatsächlich:
...
Der neue ICE 4 bietet mit acht Stellplätzen erstmals die Fahrradmitnahme an.
...

Weitere Details zum neuen ICE 4 Öffnet externen Link in neuem Fensterhier bei der DB


ADFC-PannenhilfePLUS

Die ADFC-PannenhilfePLUS ist ein neuer, exklusiver Service für ADFC-Mitglieder. Sie bekommen hier schnell und unkompliziert Hilfe bei Pannen oder Unfällen im Alltag und auf Reisen. Die 24-Stunden-Hotline hilft mit Werkstattadressen weiter, organisiert Leihräder, im Notfall einen Abschleppdienst oder die Rückfahrt nach Hause. Ausgenommen von diesem Service ist ein Plattfuß, der aufgepumpt werden kann. Weitere Informationen beim ADFC-Bundesverband:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.adfc.de/pannenhilfe


Fahrbahn frei für Fahrradfahrer - auch in Oldenburg

Seit 2010 gilt nach einem höchstrichterlichem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts keine allgemein gültige Radwegebenutzungspflicht mehr. Das Gericht stellte damit klar, dass Radwege nur dann als benutzungspflichtig ausgewiesen werden dürfen, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse eine erheblich erhöhte Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer besteht. Damit hat das Gericht die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer gestärkt. Radfahrer auf baulich unzureichende Radwege zu zwingen, gilt somit als rechtswidrig.

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